
- Heinz Marti

- spielte «Remo Müller»: finanziell und persönlich am Ende und daneben noch ziemlich beratungsresistent. Ein grosses Stück Arbeit für seine Freunde, ihn (gegen seinen Willen) wieder auf die Beine zu stellen.
- Roland Marti

- entwickelte als «Kudi Bleuer» mit besten Absichten den Masterplan um seinen Kumpel Remo aus der Misere zu helfen. Leider steckte der Teufel wie so oft im Detail (bzw. in den Geistern, die er rief).
- Dirk Scharrenbach

- trat als «Pöstler Fredi» berufsbedingt neugierig auf. Die Umwälzungen im Hause seines Freundes Remo stürzten ihn in grosse moralische Konflikte, die er nur mit beamtenhafter Beharrlichkeit durchstehen konnte.
- Barbara Marti

- schwang als «Nachbarin Tina» den Besen in Remos Haus und stand dem Pöstler Fredi in Bezug auf die Neugierde in nichts nach. Eisern verteidigte sie ihren Platz als «Dame des Hauses» gegen die weiblichen «Invasoren». Barbara Marti assistierte auch bei der Regiearbeit